Adidas mit innovativer Website

Adidas - nach Nike zweitgrößter Sportartikelhersteller der Welt - bekannt geworden duch die Produktion von Sportschuhen.

Um die neuen Modelle an Basketballschuhen zu präsentieren, die in Zusammen-
arbeit mit NBA Spieler Kevin Garnett entstanden sind, hat sich Adidas einen ganz besonderen Werbespot einfallen lassen.

Passend zu diesem Spot wurde auch die Website der Modellreihe gestaltet. Kevin Garnett wurde dafür kurzerhand 1:1 ins Internet kopiert - dank Bluescreentechnik. Durch das Menü `Step inside KG` taucht der User in verschiedene Welten ein, in denen der virtuelle Kevin Garnett den Schuh vorstellt.

Beeindruckend sind die aufwendigen Animationen. Auch Personen die sich im Hintergrund der Seite befinden sind anklickbar und greifen aktiv in das Geschehen ein. So rettet KG wahlweise als `Hero`eine Frau aus den Flammen ihrers Apartments oder tritt als Comedian auf einer kleinen Bühne auf.

Klickt man Herrn Garnett persönlich an so werden in jeder Welt / Kategorie neue Details des Schuhs präsentiert. Unter `The Garnett` ist die komplette Modellreihe zu sehen.

Auch hier wurde wieder mit einer netten Animation gearbeitet. Die Bekanntheit des NBA Spielers in den USA und die verspielten, interaktiven Elemente der Seite sprechen vorallem eine junge, sportliche Zielgruppe an.

Interessant an diesem Beispiel ist, wieviel Aufwand große Firmen mittlerweile betreiben um ihre Produkte auch im Internet zu bewerben. Der Einsatz virtueller Menschen, wie in diesem Beispiel der NBA Spieler Kevin Garnett, ist dabei immer häufiger zu beobachten.

Diese Icons verzweigen auf soziale Netzwerke bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Digg
  • del.icio.us
  • MisterWong
  • YahooMyWeb

2 Kommentare zu “Online Marketing :: Virtueller Star als Werbeträger”

  1. am 14. Mrz 2008 um 09:50Gabbi

    Für junge und sportliche Leute bestimmt eine wirklich gute Website. Nur was die älteren Leute betrifft vielleicht zu verspielt.

  2. am 27. Sep 2008 um 18:42daniel

    Ist ja auch ok so, da Ältere nicht zur Zielgruppe gehören.

    Man kann und soll nur eine Zielgruppe ansprechen und braucht es daher nicht jedem recht machen ;)

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